BEST – Bioenergy and Sustainable Technologies

Straße:
Inffeldgasse 21b
Ort:
A-8010 Graz
Telefon:
+43-5-02378-9201
Kontaktperson
Name:
DI Dr. Walter Haslinger
Funktion:
Geschäftsführer
Name:
Mag. Dr. Schmid
Funktion:
Geschäftsführer
Unternehmensinformation
Unternehmenstyp :
Forschungs-/Bildungseinrichtung
Gründungsjahr:
2003
Mitarbeiter/innen:
101
Export
Exportquote:
12,71 %
Produkte und Dienstleistungen

- kooperative Forschung, Auftragsforschung und Entwicklung, Engineering

- Training, Netzwerkaktivitäten (Biomassebrennstoffe, Biomasseverbrennung und KWK, Biomassevergasung, Biogas, Biotreibstoffe der 1. und 2. Generation, Modellierung und Simulation)

Standorte in Graz, Wieselburg und Güssing

BEST: Neue CO-Lambda-Regelung Cluster-News: April 2020

Mit Unterstützung von BEST hat das deutsche Unternehmen LAMTEC eine neue Regelung für Biomasse-Heizwerke entwickelt, die Brennstoff einspart, Schadstoffemissionen reduziert und in bestehenden Heizwerken nachgerüstet werden kann. Die CO-Lambda Regelung überwacht mithilfe der Kombi-Sonde KS1D die Verbrennungsqualität und stellt den optimalen Sauerstoffgehalt für die Verbrennung ein, bei dem Biomassefeuerungen mit maximal möglichem Wirkungsgrad und minimalen Schadstoffemissionen betrieben werden.

Best: Wasserstoff aus Holz Cluster-News: April 2020

Im EU-Projekt "ROMEO" wurde an einem Reaktorkonzept zur künftigen Erzeugung von Wasserstoff aus Holzabfällen gearbeitet. Es wurde ein Katalysator entwickelt, der hohe Umsätze bei niedrigem Materialeinsatz ermöglicht. Die Tests bei synthetischen Gasen ergaben eine Reduktion des Materialverbrauchs um 11 %, des Energieverbrauchs um bis zu 15 % und der Emissionswerte um bis zu 40 %. Durch weitere Entwicklungen könnte das System in Biomassevergasungsanlagen zur Wasserstofferzeugung angewendet und damit eine Wirkungsgradsteigerung auf über 65 % erzielt werden.

Frauscher Motors: Energetische Deponiegasnutzung Cluster-News: April 2020

Die Probeinstallation eines mobilen Blockheizkraftwerkes wurde von Frauscher Motors auf dem Gelände einer Mülldeponie in Ort/Innkreis im Jänner 2020 in Betrieb genommen. Das BHKW wird mit dem Deponiegas der Mülldeponie betrieben, entsprechend der Jahreszeit mit frostsicherem Kühlwasser. Im Rahmen des Forschungsprojektes "Schwachgas – Blockheizkraftwerk" wird die Anlage von BEST in Wieselburg analysiert.

Frauscher: Stirling sauberste Abgase Cluster-News: Dezember 2019

Bei einer Versuchsinstallation in einem landwirtschaftlichen Biogasbetrieb wurden unter der Leitung von BEST (vormals Bioenergy 2020+) Analysen der Performance und der Abgasqualität durchgeführt. Neben CO und NOx wurden auch die organischen Kohlenwasserstoffe, das krebserregende Formaldehyd und Ammoniak einer Messung unterzogen. Die CO- und NOx–Werte betrugen nur einen Bruchteil der in Österreich geltenden Grenzwerte, die weiteren Schadstoffe lagen unter der Nachweisgrenze. Eingesetzt wurden alphagamma® Motoren von Frauscher, die gemessenen Werte wurden ohne Abgasnachbehandlung erzielt.

BEST: Emissionsreduktion bei Biomasse-Heizanlagen Cluster-News: Dezember 2019

BEST (vormals Bioenergy 2020+) hat gemeinsam mit LAMTEC eine modulare COLlambda-Regelung zur Optimierung der Verbrennungsqualität bei Biomasse-Heizanlagen entwickelt. Sie überwacht mittels einer O2/COe-Sonde die Verbrennungsqualität und stellt einen optimalen Sauerstoffgehalt für die Verbrennung ein. Die Langzeitvalidierung ergab, dass Schadstoffemissionen verringert und gleichzeitig 3,8 % des Brennstoffs eingespart wurde. Dieses Regelungskonzept kann in nahezu allen bestehenden Biomasseheizwerken nachgerüstet werden und würde sich aufgrund der Brennstoff- und Stromersparnis in weniger als 2 Jahren amortisieren.

BIOENERGY 2020+: Projekt "BIO-LOOP" Cluster-News: September 2019

BIOENERGY 2020+ arbeitet im Projekt "BIO-LOOP" gemeinsam mit Forschungs- und Unternehmenspartnern an der neuen Technologie "Chemical Looping". Anstelle von Luft wird ein Feststoff (Metalloxid) zur Verbrennung und zur Vergasung der Biomasse verwendet. Dadurch kann das CO2 einfach und kostengünstig abgeschieden und als hochwertiger Grundstoff für eine Weiterverarbeitung bereitgestellt werden. Es werden verschiedene Varianten dieser Technologie beforscht, v.a. die Produktion von Strom und Wärme, hochreiner Wasserstoff für Brennstoffzellenautos sowie Gase als Rohstoffe für moderne Biotreibstoffe und biobasierte Materialien.

BIOENERGY 2020+: Nominierung "Woman of Distinction Award" Cluster-News: Juli 2019

Dina Bacovsky vom K1 Kompetenzzentrum BIOENERGY 2020+ wurde für den "C3E Woman of Distinction Award" nominiert. Für diesen Award können Expertinnen nominiert werden, die die Entwicklung und Markteinführung von erneuerbaren Energien voranbringen und aufgrund ihrer Persönlichkeit als Vorbilder für andere Frauen im Energiesektor dienen. Dina Bacovsky, Unit Head "Biofuels" und Standortleiterin Wieselburg, wurde als eine von 5 Frauen aus Österreich für diesen Preis nominiert.

BIOENERGY 2020+: Neuer Area Manager Cluster-News: Juli 2019

Dr.-Ing. Kai Schulze übernahm mit Anfang Juni die Leitung der Area Modellierung und Simulation im K1 Kompetenzzentrum BIOENERGY 2020+. Kai Schulze war bereits von 2005 bis 2013 im Kompetenzzentrum tätig. Danach wechselte er zur Chemisch Thermischen Prozesstechnik GmbH und machte sich schließlich mit seinem Ingenieurbüro für Verfahrenstechnik M-PRO selbständig. Mit Anfang Juni kehrt er nun als Area Manager zur Forschung zurück.

Bioenergy 2020+: Best Young Biomass Researcher Cluster-News: April 2019

Rita Sturmlechner vom K1-Kompetenzzentrum BIOENERGY 2020+ erhielt den "Best Young Energy Researcher Award" für Biomasse für ihre Arbeit "Feldtests von Biomasse-Heizungsemissionen in Haushalten". Die Verleihung erfolgte im Rahmen der diesjährigen World Sustainable Energy Days in Wels.

Bioenergy2020+: Projektabschluss "CleanAir by Biomass" Cluster-News: April 2019

Im Rahmen des Forschungsprojektes "CleanAir by Biomass" wurde der Effekt des Einsatzes von Biomasse-Technologien unter realen Bedingungen untersucht. In den Heizperioden wurden Feldmessungen bei BürgerInnen durchgeführt, die jeweiligen Heizsysteme wurden bewertet und die optimale Betriebsweise des Heizsystems erarbeitet. Die Ergebnisse zeigen, dass durch das richtige Ein- und Nachheizen und der Anschaffung von Neugeräten eine Emissionsreduktion von mehr als 50 % erzielt werden kann. Zudem kommt es zu einer Betriebskostenersparnis aufgrund steigender Anlageneffizienz.

Bioenergy2020+: Funktion bei internationaler Energieagentur Cluster-News: Dezember 2018

Dina Bacovsky übernimmt die österreichische Vertretung im Technologiekooperationsprogramm Bioenergy TCP der Internationalen Energieagentur (IEA). Sie wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie als Delegierte in das Exekutivkomitee entsandt. Das Exekutivkomitee befasst sich mit der Festlegung von Schwerpunkten im Arbeitsprogramm des Bioenergy TCP.

Bioenergy 2020+: neues Projekt "SHIP2FAIR" Cluster-News: September 2018

Im April startete das HORIZON 2020-Projekt "SHIP2FAIR". Ziel dieses Projektes ist es, Methoden und Planungswerkzeuge zu entwickeln, um die Integration von Solarwärme in industrielle Prozesse aus dem Agrar- und Nahrungsmittelsektor zu vereinfachen und an vier Industriestandorten real umzusetzen. Die in diesem Projekt entwickelten modellprädiktiven Regelungen sollen ermöglichen, dass durch die Berücksichtigung von Wettervorhersagedaten die Anlagen vorausschauend betrieben werden können.

Bioenergy2020+: CleanAir by biomass Cluster-News: Juni 2018

Bioenergy2020+ leitet das Projekt CleanAir by biomass (COMET), um die positiven Auswirkungen von moderner Biomasseverbrennung auf die Luftqualität aufzuzeigen. In der abgelaufenen Heizperiode wurden in der Modellregion Marktgemeinde Vorau veraltete Heizsysteme durch moderne Biomasseheizungen ersetzt. Es wurden 13 Feuerungssysteme evaluiert und entsprechende Maßnahmen gesetzt (z.B. Austausch, Schulung/Beratung der Nutzer/innen, Heizungsinspektion oder Wartung). Die Projektarbeiten werden noch bis Februar 2019 weitergeführt.

Bioenergy 2020+: Holz als Rohstoff für die chemische Industrie Cluster-News: April 2018

Bioenergy 2020+ schließt mit einem internationalen Konsortium ein Forschungsprojekt  zum Thema "Gemischte-Alkohol-Synthese" ab. Im Projekt wurde eine Versuchsanlage im Labormaßstab mit echtem Holzgas betrieben, in der das Holzgas zu Alkoholen umgewandelt (synthetisiert) wird. Dabei entsteht eine Mischung aus verschiedenen Alkoholen, die v.a. in der chemischen Industrie oder als Treibstoff genutzt werden können. Derzeit finden Verhandlungen über ein Folgeprojekt statt.

Bioenergy 2020+: neue Prüfmethode für Scheitholzöfen Cluster-News: Dezember 2017

Die neue Prüfmethode für Scheitholzöfen ermöglicht die praxisnahe Evaluierung von Wirkungsgrad und Emissionen. Damit können Hersteller künftig ihre Geräte noch besser für den Praxisbetrieb entwickeln und optimieren - Endkunden erhalten bereits beim Kauf detaillierte Informationen über Emissionen und Wirkungsgrad im Betrieb. Langfristig sollen diese Projektergebnisse auch in die Normenentwicklung einfließen.

Bioenergy 2020+: Optimierung Holzvergasungsanlage Cluster-News: Dezember 2017

In einem Forschungsprojekt der TU Wien und Bioenergy 2020+ wurde der Betrieb einer Holzvergasungsanlage (5 MW elektrischer Energieerzeugung) so optimiert, dass Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit erhöht werden konnten. Eine der Erkenntnisse war, dass Aschen, die beim Vergasungsvorgang von Brennstoffen niedriger Qualität entstehen und im Normalfall ein entsorgender Rückstand sind, so genutzt werden können, dass die Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit des Vergasungsprozesses gesteigert werden kann.

Bioenergy 2020+ für Innovationspreis nominiert Cluster-News: Dezember 2015

Der von Bioenergy 2020+ gemeinsam mit Josef Lumper entwickelte "Kerzenbrenner" wurde für den "Karl Ritter von Ghega Preis", dem nö. Innovationspreis nominiert. Der "Kerzenbrenner" nutzt die lange Abbranddauer des Briketts und die gleichmäßigen Verbrennungsbedingungen einer quasi-automatischen Feuerung. Minimale Emissionen und Effizienz sind das Ergebnis für das zum Patent angemeldete Feuerungskonzept.

Bioenergy 2020+: Unabhängigkeit von fossilen Treib-stoffen Cluster-News: Dezember 2015

Bioenergy 2020+ forscht und entwickelt seit Jahren am Standort Güssing, um Diesel und Kerosin aus Holz herzustellen. Nun soll in einem neuen Projekt eine Pilotanlage errichtet werden, um die Wirtschaftlichkeit der Produktion von Biotreibstoffen noch zu verbessern. In diesem Projekt wird eine Anlage mit 1 barrel/Tag (159 Liter/Tag) realisiert. Damit wird ein Schritt zur Maßstabsvergrößerung durchgeführt und Erkenntnisse am Weg vom Labor bis zur Industrieanlage gewonnen.

Bioenergy2020+ beim Europäischen Forum Alpbach Cluster-News: Dezember 2014

Zum Thema "Bioenergie: Ausweg oder Irrtum" wurden im Rahmen des Europäischen Forum Alpbach Technologiegespräche geführt. Ein Arbeitskreis bei dem die vielfältigen Chancen der österreichischen Biomasse-Branche herausgearbeitet wurden, wurde von DI Manfred Wörgetter von BIOENERGY 2020+ geleitet. Auch Dr. Walter Haslinger referierte über die Rolle und das Potenzial der Bioenergie für die Wärmeversorgung der Zukunft.

Neue Geschäftsführung bei der BIOENERGY 2020+ Cluster-News: Dezember 2014

DI Dr. Walter Haslinger hat mit 30.09.2014 die Geschäftsführung im K1 Kompetenzzentrum BIOENERGY 2020+ übernommen. Er studierte an der TU Wien "Maschinenbau – Verfahrensingenieurwesen" und promovierte dort im Jahr 2007. Dr. Haslinger ist bereits seit 2003 im Zentrum tätig und war in dieser Zeit Areamanager und Leiter des Standortes Wieselburg.

Bioenergy 2020+ neuerlich K1-Kompetenzzentrum Cluster-News: September 2014

Bioenergy 2020+ wurde im Rahmen des jüngsten Calls der Österreichischen Forschungs- und Förderungsgesellschaft (FFG) für K1-Kompetenzzentren als eines von zehn Zentren in Österreich genehmigt. Die Förderung im Rahmen des COMET-Programmes (Competence Centers for Excellent Technologies) ist somit für weitere vier Jahre sichergestellt.

BIOENERGY 2020+: Projekt "SAM" Cluster-News: Oktober 2012

Im Projekt SAM versuchen wissenschaftliche Partner (Bioenergy 2020+ und Partner) mit einem Abwasserverband und einem technischen Büro für Abwassertechnik herauszufinden, welche Synergien man mit der Kultivierung von Mikroalgen und der Reinigung von verschiedenen Abwässern nutzen kann. Nach Abschluss des Projekts sollen weiterführende Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf Basis dieser Ergebnisse zur Entwicklung von Technologien führen, die die Behandlung von Abwässern und die energetische und stoffliche Nutzung von Mikroalgen vereinen.

Bioenergy 2020+ goes Europe Cluster-News: März 2012

BIOENERGY 2020+ koordiniert am Standort Wieselburg derzeit vier EU-Projekte, an zwei weiteren Projekten ist BE2020+ als Partner beteiligt. Die Projekte beschäftigen sich mit der sauberen Verbrennung kleinerer Biomasse-Systeme (BioCAT), der Entwicklung eines Tests für den Ascheschmelzpunkt bei Holzpellets (AshMelT), mit Sicherheits- und Qualitätssicherungsmaßnahmen bei der Pelletsbeschaffung (SafePellets) und kosteneffizienten Biomassekesseln mit höchster Effizienz und niedrigsten Emissionen (BioMaxEff). Ab 2012 werden diese Projekte jährlich über eine Million Euro EU-Fördermittel einbringen. Im Jahr 2011 wurden 100% der vom Bioenergy 2020+ koordinierten Anträge genehmigt.

Familienfreundlicher Betrieb: Bioenergy 2020+ Cluster-News: November 2011

Bioenergy 2020+ wurde als einer der frauen- und familienfreundlichsten Betriebe Niederösterreichs in der Kategorie Mittelbetriebe ausgezeichnet. DI Dr. Wilhelm Moser nahm den Preis stellvertretend mit einem Teil seiner Familie entgegen. Bioenergy 2020+ bietet unter anderem die Möglichkeit einer 100% Väterteilzeit und/oder Väterkarenz. Am Standort Wieselburg wirde zudem gerade an der Planung für das Re-Audit zur Verleihung des Zertifikats „berufundfamilie“ gearbeitet.

Bioenergy 2020+: BioHeatLABEL Cluster-News: Dezember 2010

Bioenergy 2020+ führte in Kooperation mit Joanneum Research das Projekt BioHeatLABEL durch. Für ein zukünftiges EU-weites Produktlabel von Biomassekleinfeuerungen wird eine energetische und ökologische Bewertung mit 3 Indikatoren vorgeschlagen. Mit diesem Vorschlag für ein Produktlabel würden die effizientesten Biomassekleinfeuerungen mit den geringsten Umweltauswirkungen gefördert. Bioenergy 2020+ wird sich gemeinsam mit den unterstützenden Firmenpartnern mit diesem Label-Vorschlag in den weiteren EU-Prozess einbringen.

Aus Austrian Bioenergy wird BIOENERGY 2020+ Cluster-News: April 2009

Das Knet-Netzwerk Renet Austria und das Kplus-Zentrum Austrian Bioenergy Centre wurden im Rahmen des neu gestalteten COMET Programms zum K1-Zentrum BIOENERGY 2020+ zusammengeführt. BIOENERGY 2020+ ist Spezialist für Energie aus Biomasse, das genehmigte Budget bis 2012 beträgt 13,6 Mio. Euro.

Schulung des Austrian Bioenergy Centre Cluster-News: Dezember 2008

Das Austrian Bioenergy Centre, Außenstelle Wieselburg veranstaltet jährlich die Schulung "Grundlagen der Verbrennungstechnik". In 8 Tagen werden die theoretischen Grundlagen zu den Themen Biomassebrennstoffe, Chemie der Verbrennung, Emissionsentstehung, Wärmeübertragung, Messen & Auswerten sowie Normen und Regelwerke aufbereitet und durch praktische Beispiele vertieft. Die nächste Schulung ist für das Frühjahr 2009 geplant.
OÖ. Schulungsteilnehmer können eine Förderung der Kurskosten im Rahmen des Bildungskontos des Landes OÖ beantragen. Weitere Informationen erhalten Sie von

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Biomasse-Kleinfeuerungen am "Rollenprüfstand" des ABC Cluster-News: Juli 2008

Das Austrian Bioenergy Centre leitet ein Projekt zur Entwicklung einer Prüf-standsmethode zur Bestimmung von Jahresnutzungsgraden und Emissionsfaktoren von Biomasse-Kleinfeuerungen. Mit einfachen Messungen werden Kennzahlen ermittelt und für die realitätsnahe Berechnung von Jahres-nutzungsgraden und Emissionsfaktoren herangezogen.

Spatenstich in Wieselburg Cluster-News: April 2008

Am 4. März fand der Spatenstich für das neue Technologiezentrum Wieselburg-Land statt. Die Investitionskosten werden ca. Euro 4,6 Mio. betragen. Die Fertigstellung ist für Ende 2008 geplant, dann wird die Außenstelle des Austrian Bioenergy Centre ins neue Technologiezentrum übersiedeln. Mit der Kompetenz der Bioenergie-Forscher/innen des Austrian Bioenergy Centre wird der Standort auch sehr attraktiv für weitere Firmen, die in diesem Bereich tätig sind.

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0732 / 7720-14380

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