Hoval GmbH

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Kontaktdaten
Name:
Hoval GmbH
Straße:
Hovalstraße 11
Ort:
A-4614 Marchtrenk
Telefon:

+43- 50-365-5001

Fax:
+43-50-365-5005
Kontaktperson
Name:
Bianca Herlitz
Funktion:
Marketing Managerin
Unternehmensinformation
Unternehmenstyp:
Produktvertrieb
Gründungsjahr:
1946
Mitarbeiter/innen:
260
Zertifizierungen:
ISO 9001
Produkte und Dienstleistungen

Vertrieb von:

- Pelletsheizungen (10 – 150 kW)

- Sonnenkollektoren zur Auf- und Indachmontage

- Wärmepumpen (5,4 - 109,3 kW)

- Speichersystemen

- Kontrollierte Wohnraumlüftung, Hallenklimasysteme, Wärmerückgewinnung

- Österreichweites Service für Auslegung, Wartung, Störungsbehebung

News
Hoval: Neue Systemregelung TopTronic® E OEC-News: September 2015

Hoval stellt die neue Systemregelung TopTronic® E vor, die in Echtzeit die Leistung und Effizienz des Heizsystems anzeigt. Sie besitzt eine Analysefunktion, die die verbrauchten Energiemengen sichtbar macht. Die neue Regelung ist ein durchgängiges System für alle Hoval Wärmeerzeuger. Das modulare Konzept ermöglicht bedarfsgerechte Anpassungen und Erweiterungen im Heizungs- und Kühlsystem.

Hoval: thermischer Kollektor UltraSol OEC-News: September 2013

Im Sommer brachte Hoval das im Werk in Vaduz produzierte UltraSol Sortiment auf den Markt. Besonderheiten der Kollektortypen UltraSol und UltraSol eco sind der leichte Aluminium-Druckgussrahmen und das entspiegelte Antireflex-Solarglas. Durch die flexiblen Montagemöglichkeiten und ein Hydraulik-Kollektorset kann der UltraSol zur solaren Warmwasserbereitung im Wohnbau sowie zur solaren Prozesswärme für industrielle Anwendungen eingesetzt werden.

Ein neues Duo von Hoval: AgroLyt® und VarioVal OEC-News: Mai 2012

Ein Komplettsystem für Solar, Heizung und Warmwasser für Einfamilienhäuser bietet Hoval mit der Kombination des Scheitholzkessels AgroLyt® mit dem neuen Solar-Kompaktspeicher VarioVal. Besondere Merkmale des AgroLyt® sind u.a. das 3-Stufen-Holzvergasungs- und Verbrennungsprinzip, die optionale, automatische Zündung und er trägt das österreichische Umweltzeichen. Der VarioVal vereint die Funktionen eines Schicht-Pufferspeichers mit Solar-Ladegruppe, Heizkreisgruppe und eines Warmwasserbereiters in einem kompakten Gerät.

Hoval BioLyt: Neu mit 110 – 150 kW OEC-News: November 2011

Hoval erweitert seine Produktpalette und präsentiert die Kesselserie Bio-Lyt in einem größeren Leistungsbereich (110-150 kW). Die kompakte Bauweise ermöglicht den Einsatz auch bei beengten Raumverhältnissen. Der BioLyt (110-150) verfügt über eine Lambda-Sonde, ein Verbren-nungssystem mit waagrechtem Brennerrohr, patentierte selbstreinigende Heizflächen bzw. motorischer Heizflächenreinigung zur Optimierung der Wärmeübertragung an das Heizungswasser sowie eine serienmäßige Saugförderung.

Österreichisches Umweltzeichen für Hoval OEC-News: Dezember 2010

Im Rahmen der Welser Landwirtschaftsmesse Agraria wurde Hoval von Umweltminister Berlakovich das Österreichische Umweltzeichen verliehen. Bei der Vergabe für Heizungsanlagen gewährleistet das Österreichische Umweltzeichen den Käufern u.a. die Erfüllung folgender Kriterien: Verwendung von nachwachsenden Rohstoffen, CO2-neutrales Heizen, leichte Handhabung durch Automatiken und modernste Verbrennungstechnologien.

Austria Solar Gütesiegel für Hoval OEC-News: April 2010

Hoval hat im Dezember 2009 das Austria Solar Gütesiegel erhalten. Die offizielle Urkundenverleihung fand im Rahmen der Energiesparmesse statt. Das Hoval Solar-Sortiment beinhaltet die Indachkollektoren IDKM oder Wannenkollektoren WK für die Aufdachmontage und Freiaufstellung, die Module der Hoval Großflächenkollektoren vereinfachen die Montage für Großprojekte sowie Fassadenkollektoren, die für eine senkrechte Montage optimiert wurden.

GreenBuilding-Zertifikat für Hoval OEC-News: Oktober 2009

Umweltminister Niki Berlakovich überreichte an Hoval Österreich-Geschäftsführer Christian Hofer das GreenBuilding-Zertifikat für die Sanierung der Österreich-Zentrale in Marchtrenk. Durch die Sanierungsmaßnahmen inkl. der Montage von 202 m2 Fassadenkollektoren konnte der Heizwärmebedarf des aus den 70er Jahren stammenden Bürogebäudes um 56 % reduziert werden.