BIOENERGY 2020+ GmbH

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Kontaktdaten
Name:
BIOENERGY 2020+ GmbH
Straße:
Inffeldgasse 21b
Ort:
A-8010 Graz
Telefon:

+43-316-873 9201

Fax:
+43-316-873 9202
Kontaktperson
Name:
DI Dr. Walter Haslinger
Funktion:
Geschäftsführer
Name:
Mag. Dr. Roman Schmid
Funktion:
Geschäftsführer
Unternehmensinformation
Unternehmenstyp:
Forschungs-/Bildungseinrichtung
Gründungsjahr:
2003
Mitarbeiter/innen:
101
Export
Exportquote:
12,71 %
Produkte und Dienstleistungen

- kooperative Forschung, Auftragsforschung und Entwicklung, Engineering

- Training, Netzwerkaktivitäten (Biomassebrennstoffe, Biomasseverbrennung und KWK, Biomassevergasung, Biogas, Biotreibstoffe der 1. und 2. Generation, Modellierung und Simulation)

Standorte in Graz, Wieselburg und Güssing

News
Bioenergy 2020+: Best Young Biomass Researcher Cluster-News: April 2019

Rita Sturmlechner vom K1-Kompetenzzentrum BIOENERGY 2020+ erhielt den "Best Young Energy Researcher Award" für Biomasse für ihre Arbeit "Feldtests von Biomasse-Heizungsemissionen in Haushalten". Die Verleihung erfolgte im Rahmen der diesjährigen World Sustainable Energy Days in Wels.

Bioenergy2020+: Projektabschluss "CleanAir by Biomass" Cluster-News: April 2019

Im Rahmen des Forschungsprojektes "CleanAir by Biomass" wurde der Effekt des Einsatzes von Biomasse-Technologien unter realen Bedingungen untersucht. In den Heizperioden wurden Feldmessungen bei BürgerInnen durchgeführt, die jeweiligen Heizsysteme wurden bewertet und die optimale Betriebsweise des Heizsystems erarbeitet. Die Ergebnisse zeigen, dass durch das richtige Ein- und Nachheizen und der Anschaffung von Neugeräten eine Emissionsreduktion von mehr als 50 % erzielt werden kann. Zudem kommt es zu einer Betriebskostenersparnis aufgrund steigender Anlageneffizienz.

Bioenergy2020+: Funktion bei internationaler Energieagentur Cluster-News: Dezember 2018

Dina Bacovsky übernimmt die österreichische Vertretung im Technologiekooperationsprogramm Bioenergy TCP der Internationalen Energieagentur (IEA). Sie wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie als Delegierte in das Exekutivkomitee entsandt. Das Exekutivkomitee befasst sich mit der Festlegung von Schwerpunkten im Arbeitsprogramm des Bioenergy TCP.

Bioenergy 2020+: neues Projekt "SHIP2FAIR" Cluster-News: September 2018

Im April startete das HORIZON 2020-Projekt "SHIP2FAIR". Ziel dieses Projektes ist es, Methoden und Planungswerkzeuge zu entwickeln, um die Integration von Solarwärme in industrielle Prozesse aus dem Agrar- und Nahrungsmittelsektor zu vereinfachen und an vier Industriestandorten real umzusetzen. Die in diesem Projekt entwickelten modellprädiktiven Regelungen sollen ermöglichen, dass durch die Berücksichtigung von Wettervorhersagedaten die Anlagen vorausschauend betrieben werden können.

Bioenergy2020+: CleanAir by biomass Cluster-News: Juni 2018

Bioenergy2020+ leitet das Projekt CleanAir by biomass (COMET), um die positiven Auswirkungen von moderner Biomasseverbrennung auf die Luftqualität aufzuzeigen. In der abgelaufenen Heizperiode wurden in der Modellregion Marktgemeinde Vorau veraltete Heizsysteme durch moderne Biomasseheizungen ersetzt. Es wurden 13 Feuerungssysteme evaluiert und entsprechende Maßnahmen gesetzt (z.B. Austausch, Schulung/Beratung der Nutzer/innen, Heizungsinspektion oder Wartung). Die Projektarbeiten werden noch bis Februar 2019 weitergeführt.

Bioenergy 2020+: Holz als Rohstoff für die chemische Industrie Cluster-News: April 2018

Bioenergy 2020+ schließt mit einem internationalen Konsortium ein Forschungsprojekt  zum Thema "Gemischte-Alkohol-Synthese" ab. Im Projekt wurde eine Versuchsanlage im Labormaßstab mit echtem Holzgas betrieben, in der das Holzgas zu Alkoholen umgewandelt (synthetisiert) wird. Dabei entsteht eine Mischung aus verschiedenen Alkoholen, die v.a. in der chemischen Industrie oder als Treibstoff genutzt werden können. Derzeit finden Verhandlungen über ein Folgeprojekt statt.

Bioenergy 2020+: neue Prüfmethode für Scheitholzöfen Cluster-News: Dezember 2017

Die neue Prüfmethode für Scheitholzöfen ermöglicht die praxisnahe Evaluierung von Wirkungsgrad und Emissionen. Damit können Hersteller künftig ihre Geräte noch besser für den Praxisbetrieb entwickeln und optimieren - Endkunden erhalten bereits beim Kauf detaillierte Informationen über Emissionen und Wirkungsgrad im Betrieb. Langfristig sollen diese Projektergebnisse auch in die Normenentwicklung einfließen.

Bioenergy 2020+: Optimierung Holzvergasungsanlage Cluster-News: Dezember 2017

In einem Forschungsprojekt der TU Wien und Bioenergy 2020+ wurde der Betrieb einer Holzvergasungsanlage (5 MW elektrischer Energieerzeugung) so optimiert, dass Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit erhöht werden konnten. Eine der Erkenntnisse war, dass Aschen, die beim Vergasungsvorgang von Brennstoffen niedriger Qualität entstehen und im Normalfall ein entsorgender Rückstand sind, so genutzt werden können, dass die Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit des Vergasungsprozesses gesteigert werden kann.

OEC Young Researchers Award 2016 OEC-News: Dezember 2016

Gewinner des OEC Young Researchers Award 2016 ist DI(FH) Stefan Aigenbauer. Er erhält die Auszeichnung für die Entwicklung einer Pellets-Versuchsfeuerung zum Betrieb eines integrierten 5 kWel Stirling-Moduls. Aigenbauer, der bei Bioenergy2020+ GmbH beschäftigt ist, führte die Forschungsarbeiten im Rahmen des Projektes StirBio in Zusammenarbeit mit der TU Wien und den Unternehmen Frauscher Thermal Motors und Hargassner durch. Aigenbauer ist Absolvent der FH Wels und der HTL Steyr.

OEC-Link: OEC Young Researchers Award

Energieinstitut an der JKU: ModiSys Power OEC-News: Juni 2016

Das Forschungsprojekt "ModiSys Power" verfolgt Entwicklung und Evaluierung einer leistungsfähigen Mikro-KWK mit Thermogeneratoren für Biomassekessel, die mit geringen Anpassungen eingebaut bzw. nachgerüstet werden kann. Te+, BIOENERGY 2020+, das Institut für Experimentalphysik der JKU und das Energieinstitut an der JKU arbeiten gemeinsam an der Konzeption eines Heizsystems, bestehend aus Biomassekessel und thermoelektrischem Generator/Wärmetauscher. 

Bioenergy 2020+ für Innovationspreis nominiert OEC-News: Dezember 2015

Der von Bioenergy 2020+ gemeinsam mit Josef Lumper entwickelte "Kerzenbrenner" wurde für den "Karl Ritter von Ghega Preis", dem nö. Innovationspreis nominiert. Der "Kerzenbrenner" nutzt die lange Abbranddauer des Briketts und die gleichmäßigen Verbrennungsbedingungen einer quasi-automatischen Feuerung. Minimale Emissionen und Effizienz sind das Ergebnis für das zum Patent angemeldete Feuerungskonzept.

Bioenergy 2020+: Unabhängigkeit von fossilen Treib-stoffen OEC-News: Dezember 2015

Bioenergy 2020+ forscht und entwickelt seit Jahren am Standort Güssing, um Diesel und Kerosin aus Holz herzustellen. Nun soll in einem neuen Projekt eine Pilotanlage errichtet werden, um die Wirtschaftlichkeit der Produktion von Biotreibstoffen noch zu verbessern. In diesem Projekt wird eine Anlage mit 1 barrel/Tag (159 Liter/Tag) realisiert. Damit wird ein Schritt zur Maßstabsvergrößerung durchgeführt und Erkenntnisse am Weg vom Labor bis zur Industrieanlage gewonnen.

Bioenergy2020+ beim Europäischen Forum Alpbach OEC-News: Dezember 2014

Zum Thema "Bioenergie: Ausweg oder Irrtum" wurden im Rahmen des Europäischen Forum Alpbach Technologiegespräche geführt. Ein Arbeitskreis bei dem die vielfältigen Chancen der österreichischen Biomasse-Branche herausgearbeitet wurden, wurde von DI Manfred Wörgetter von BIOENERGY 2020+ geleitet. Auch Dr. Walter Haslinger referierte über die Rolle und das Potenzial der Bioenergie für die Wärmeversorgung der Zukunft.

Neue Geschäftsführung bei der BIOENERGY 2020+ OEC-News: Dezember 2014

DI Dr. Walter Haslinger hat mit 30.09.2014 die Geschäftsführung im K1 Kompetenzzentrum BIOENERGY 2020+ übernommen. Er studierte an der TU Wien "Maschinenbau – Verfahrensingenieurwesen" und promovierte dort im Jahr 2007. Dr. Haslinger ist bereits seit 2003 im Zentrum tätig und war in dieser Zeit Areamanager und Leiter des Standortes Wieselburg.

Bioenergy 2020+ neuerlich K1-Kompetenzzentrum OEC-News: September 2014

Bioenergy 2020+ wurde im Rahmen des jüngsten Calls der Österreichischen Forschungs- und Förderungsgesellschaft (FFG) für K1-Kompetenzzentren als eines von zehn Zentren in Österreich genehmigt. Die Förderung im Rahmen des COMET-Programmes (Competence Centers for Excellent Technologies) ist somit für weitere vier Jahre sichergestellt.

BIOENERGY 2020+: Projekt "SAM" OEC-News: Oktober 2012

Im Projekt SAM versuchen wissenschaftliche Partner (Bioenergy 2020+ und Partner) mit einem Abwasserverband und einem technischen Büro für Abwassertechnik herauszufinden, welche Synergien man mit der Kultivierung von Mikroalgen und der Reinigung von verschiedenen Abwässern nutzen kann. Nach Abschluss des Projekts sollen weiterführende Forschungs- und Entwicklungsarbeiten auf Basis dieser Ergebnisse zur Entwicklung von Technologien führen, die die Behandlung von Abwässern und die energetische und stoffliche Nutzung von Mikroalgen vereinen.

Bioenergy 2020+ goes Europe OEC-News: März 2012

BIOENERGY 2020+ koordiniert am Standort Wieselburg derzeit vier EU-Projekte, an zwei weiteren Projekten ist BE2020+ als Partner beteiligt. Die Projekte beschäftigen sich mit der sauberen Verbrennung kleinerer Biomasse-Systeme (BioCAT), der Entwicklung eines Tests für den Ascheschmelzpunkt bei Holzpellets (AshMelT), mit Sicherheits- und Qualitätssicherungsmaßnahmen bei der Pelletsbeschaffung (SafePellets) und kosteneffizienten Biomassekesseln mit höchster Effizienz und niedrigsten Emissionen (BioMaxEff). Ab 2012 werden diese Projekte jährlich über eine Million Euro EU-Fördermittel einbringen. Im Jahr 2011 wurden 100% der vom Bioenergy 2020+ koordinierten Anträge genehmigt.

Familienfreundlicher Betrieb: Bioenergy 2020+ OEC-News: November 2011

Bioenergy 2020+ wurde als einer der frauen- und familienfreundlichsten Betriebe Niederösterreichs in der Kategorie Mittelbetriebe ausgezeichnet. DI Dr. Wilhelm Moser nahm den Preis stellvertretend mit einem Teil seiner Familie entgegen. Bioenergy 2020+ bietet unter anderem die Möglichkeit einer 100% Väterteilzeit und/oder Väterkarenz. Am Standort Wieselburg wirde zudem gerade an der Planung für das Re-Audit zur Verleihung des Zertifikats „berufundfamilie“ gearbeitet.

Projekte von BIOENERGY 2020+ OEC-News: Juli 2011

BIOENERGY 2020+ koordiniert das FP7-Projekt "BioMaxEff" - "Cost efficient biomass boiler systems with maximum annual efficiency and lowest emissions". Projektpartner Windhager stellt die Biomassefeuerungssys-teme für Demonstrations- und Monitoringvorhaben in Europa zur Verfügung. BIOENERGY 2020+ ist weiters Partner im EU-Projekt "AFO" (Activating Private Forest Owners for Increased Forest Fuel Supply), in dem Best Practices zur nachhaltigen Holznutzung aus Finnland und Österreich präsentiert werden. Eine österreichische Trainingswoche findet von 3. bis 7. Oktober 2011 in Wieselburg statt.

Bioenergy 2020+: BioHeatLABEL OEC-News: Dezember 2010

Bioenergy 2020+ führte in Kooperation mit Joanneum Research das Projekt BioHeatLABEL durch. Für ein zukünftiges EU-weites Produktlabel von Biomassekleinfeuerungen wird eine energetische und ökologische Bewertung mit 3 Indikatoren vorgeschlagen. Mit diesem Vorschlag für ein Produktlabel würden die effizientesten Biomassekleinfeuerungen mit den geringsten Umweltauswirkungen gefördert. Bioenergy 2020+ wird sich gemeinsam mit den unterstützenden Firmenpartnern mit diesem Label-Vorschlag in den weiteren EU-Prozess einbringen.

Aus Austrian Bioenergy wird BIOENERGY 2020+ OEC-News: April 2009

Das Knet-Netzwerk Renet Austria und das Kplus-Zentrum Austrian Bioenergy Centre wurden im Rahmen des neu gestalteten COMET Programms zum K1-Zentrum BIOENERGY 2020+ zusammengeführt. BIOENERGY 2020+ ist Spezialist für Energie aus Biomasse, das genehmigte Budget bis 2012 beträgt 13,6 Mio. Euro.

Schulung des Austrian Bioenergy Centre OEC-News: Dezember 2008

Das Austrian Bioenergy Centre, Außenstelle Wieselburg veranstaltet jährlich die Schulung "Grundlagen der Verbrennungstechnik". In 8 Tagen werden die theoretischen Grundlagen zu den Themen Biomassebrennstoffe, Chemie der Verbrennung, Emissionsentstehung, Wärmeübertragung, Messen & Auswerten sowie Normen und Regelwerke aufbereitet und durch praktische Beispiele vertieft. Die nächste Schulung ist für das Frühjahr 2009 geplant.
OÖ. Schulungsteilnehmer können eine Förderung der Kurskosten im Rahmen des Bildungskontos des Landes OÖ beantragen. Weitere Informationen erhalten Sie von Mag.(FH) Susanne Griesmayr.

Biomasse-Kleinfeuerungen am "Rollenprüfstand" des ABC OEC-News: Juli 2008

Das Austrian Bioenergy Centre leitet ein Projekt zur Entwicklung einer Prüf-standsmethode zur Bestimmung von Jahresnutzungsgraden und Emissionsfaktoren von Biomasse-Kleinfeuerungen. Mit einfachen Messungen werden Kennzahlen ermittelt und für die realitätsnahe Berechnung von Jahres-nutzungsgraden und Emissionsfaktoren herangezogen.

Spatenstich in Wieselburg OEC-News: April 2008

Am 4. März fand der Spatenstich für das neue Technologiezentrum Wieselburg-Land statt. Die Investitionskosten werden ca. Euro 4,6 Mio. betragen. Die Fertigstellung ist für Ende 2008 geplant, dann wird die Außenstelle des Austrian Bioenergy Centre ins neue Technologiezentrum übersiedeln. Mit der Kompetenz der Bioenergie-Forscher/innen des Austrian Bioenergy Centre wird der Standort auch sehr attraktiv für weitere Firmen, die in diesem Bereich tätig sind.