E-Mobilität

Informieren Sie sich über E-Mobilität. Hier erhalten Sie einen Überblick über Fördermöglichkeiten. Die Broschüre "Mein neues Auto - ein Elektroauto?" beantwortet Fragen zur Umweltfreundlichkeit und Technik, zu Kosten, Reichweite, Sicherheit und Alltagstauglichkeit von Elektroautos.

 

 

Neue Landesförderung: Intelligente E-Ladestation im Haushalt

Gefördert wird der Ankauf und die Installation von stationären E-Ladestationen, die einen zukünftigen smarten Betrieb ermöglichen und fix installiert werden.

Förderfähige Kosten & Förderhöhen:

  • Förderfähige Kosten sind die E-Ladestation-Wallbox und Installationsmaterial inkl. Arbeitszeit
  • Fördersatz: 40% der förderungsfähigen Kosten, max. 600 Euro (zusätzliche Fördermöglichkeit durch Bund)


Voraussetzungen:

  • Privatperson mit Hauptwohnsitz in OÖ, auf deren Adresse ein E-PKW zugelassen ist
  • Aus der geförderten Ladestation darf ausschließlich Strom aus erneuerbarer Energie (Ökostrom) abgegeben werden oder am Standort ist eine PV-Anlage (mind. 3 kWp) installiert.
  • Smart-Grid/Smart-Home-Fähigkeit

Start: 1. März 2017

Nähere Information: Land OÖ, Abt. Umweltschutz, T.: (+43 732) 77 20-145 01

 

 

Bundesförderung: E-Mobilität für Private

Gefördert werden:

  • Elektro-, Brennstoffzellen und Hybridfahrzeuge zur Personenbeförderung (PKW, Kombi)
  • Elektro-, Brennstoffzellen und Hybridfahrzeuge zur Güterbeförderung mit einem höchstzulässiges Gesamtgewicht ≤ 2,5 Tonnen
  • E-Zweiräder (E-Mopeds und E-Motorräder)

Förderhöhen:

  • vollelektrische und Brennstoffzellen-Fahrzeuge: 2.500 Euro plus 1.500 Euro "E-Mobilitätsbonusanteil" des Fahrzeughändlers
  • Plug-In-Hybrid Fahrzeuge sowie Fahrzeuge mit Range Extender und Reichweitenverlängerer: 750 Euro plus 750 Euro "E-Mobilitätsbonusanteil" des Fahrzeughändlers
  • E-Mopeds und E-Motorräder mit 375 Euro plus 375 Euro "E-Mobilitätsbonusanteil" des Fahrzeughändlers
  • Die Förderung ist mit 30% der Anschaffungskosten begrenzt.

Voraussetzungen:

  • Gewährung des "E-Mobilitätsbonusanteil" durch den Fahrzeughändler
  • Fahrzeuge müssen mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern betrieben werden.
  • max. 50.000 Euro Brutto-Listenpreis (Basismodell ohne Sonderausstattung)
  • mindestens 40 Kilometer vollelektrische Reichweite
  • Plug-In-Hybrid Fahrzeuge und E-Fahrzeuge mit Range Extender/Reichweitenverlängerer werden nicht gefördert, wenn sie über einen Dieselantrieb verfügen.
  • Rechnungsdatum: nach 1.1.2017, Start der Registrierung und Einreichung: 1.3.2017

Im Zuge des Kaufs eines E-PKWs wird die Anschaffung einer Wallbox (Heimladestation) oder eines intelligenten Ladekabels vom Bund mit einem Pauschalbetrag von 200 Euro gefördert (Kombination mit der Landesförderung "Intelligente E-Ladestation im Haushalt" möglich).

Nähere Information und weitere Förderkriterien: www.umweltfoerderung.at, Tel.: 01 / 31 6 31 - 733

 

 

Bundesförderung: Elektro-PKW für Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine

Gefördert werden:

  • Elektro-, Brennstoffzellen und Hybridfahrzeuge zur Personenbeförderung (PKW, Kombi)
  • Elektro-, Brennstoffzellen und Hybridfahrzeuge zur Güterbeförderung mit einem höchstzulässiges Gesamtgewicht ≤ 2,5 Tonnen

Förderhöhen:

  • vollelektrische und Brennstoffzellen Fahrzeuge: 1.500 Euro plus 1.500 Euro "E-Mobilitätsbonusanteil" des Fahrzeughändlers)
  • Plug-In-Hybrid Fahrzeuge sowie Fahrzeuge mit Range Extender und Reichweitenverlängerer: 750 Euro plus 750 Euro "E-Mobilitätsbonusanteil" des Fahrzeughändlers)

Voraussetzungen:

  • Gewährung des "E-Mobilitätsbonusanteil" durch den Fahrzeughändler
  • Fahrzeuge müssen mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern betrieben werden.
  • Plug-In-Hybrid Fahrzeuge und E-Fahrzeuge mit Range Extender/Reichweitenverlängerer werden nicht gefördert, wenn sie über einen Dieselantrieb verfügen.
  • Rechnungsdatum: nach 1.1.2017, Start der Registrierung und Einreichung: 1.3.2017

Nähere Information und weitere Förderkriterien: www.umweltfoerderung.at, Tel.: 01 / 31 6 31 - 747

 

 

Bundesförderung: Elektro-Zweiräder für Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine

Gefördert wird die Anschaffung von neuen Zweirädern mit reinem Elektroantrieb (E-Mopeds und E-Motorräder).

Förderhöhen:

  • 375 Euro plus 375 Euro "E-Mobilitätsbonusanteil" des Fahrzeughändlers

Voraussetzungen:

  • Gewährung des "E-Mobilitätsbonusanteil" durch den Fahrzeughändler
  • Fahrzeuge müssen mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern betrieben werden.
  • Rechnungsdatum nach 1.1.2017

Nähere Information und weitere Förderkriterien: www.umweltfoerderung.at, Tel.: 01 / 31 6 31 - 733

 

 

Bundesförderung: Elektro-Leichtfahrzeuge, Elektro-Kleinbusse und leichte Elektro-Nutzfahrzeuge für Betriebe

Förderhöhen:

  • 1.000 Euro für Elektro-Leichtfahrzeuge (z.B. "Mopedauto", Microcar, Golf Cart) der Klassen L2e, L5e, L6e und L7e
  • 20.000 Euro für Elektro-Kleinbusse ≤ 5 Tonnen höchstzulässigem Gesamtgewicht
  • 20.000 Euro für leichte Elektro-Nutzfahrzeuge > 2,5 Tonnen und ≤ 3,5 Tonnen höchstzulässigem Gesamtgewicht

Voraussetzungen:

  • Fahrzeuge müssen mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern betrieben werden.
  • Rechnungsdatum: nach 1.1.2017, Start der Registrierung und Einreichung: 1.3.2017


Nähere Information und weitere Förderkriterien unter: 01/316 31-747, www.umweltfoerderung.at und im Informationsblatt zur Förderung

 

 

Bundesförderung: Elektro-Fahrräder, Elektro-Transporträder und Transporträder für Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine

Förderhöhen:

  • Elektro-Fahrrad: 100 Euro plus 100 Euro E-Mobilitätsbonus des österreichischen Sportfachhandels
  • Elektro-Transportfahrrad: 250 Euro plus 250 Euro E-Mobilitätsbonus des österreichischen Sportfachhandels
  • Transportfahrrad: 200 Euro plus 200 Euro E-Mobilitätsbonus des österreichischen Sportfachhandels

Voraussetzungen:

  • Fahrräder müssen mit Strom aus erneuerbaren Energieträgern betrieben werden.
  • Rechnungsdatum: nach 1.4.2017, Start der Registrierung und Einreichung: 10.04.2017


Nähere Information und weitere Förderkriterien: www.umweltfoerderung.at

 

 

Bundes-Förderungsaktion E-Ladeinfrastruktur

Gefördert wird die Errichtung von E-Ladestellen (Standsäule bzw. Wallbox), an denen ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energiequellen als Antriebsenergie für Elektrofahrzeuge erhältlich ist.

Wer wird gefördert:
Förderungsmittel für E-Ladeinfrastruktur werden für alle Unternehmen und sonstige unternehmerisch tätige Organisationen bereitgestellt. Darüber hinaus können auch öffentliche Gebietskörperschaften, Vereine und konfessionelle Einrichtungen einreichen.

Voraussetzungen:

Die Ladestelle muss öffentlich zugänglich sein und einen nicht diskriminierenden Zugang haben:

  • an Werktagen während mind. 8 Stunden für die Öffentlichkeit zugänglich
  • das Bezahlen für Nutzung und Strombezug muss ohne Vertrag mit dem Ladestellenbetreiber möglich sein


Förderhöhen:

  • Normalladen an Wallbox oder Standsäule mit Wechselstrom bis 3,7 kW:  200 Euro
  • Normalladen an Wallbox mit Wechselstrom von mehr als 3,7 kW bis 22 kW: 200 Euro
  • Normalladen an Standsäule mit Wechselstrom von mehr als 3,7 kW bis 22 kW: 1.000 Euro
  • Beschleunigtes Laden mit Wechselstrom oder Gleichstrom von mehr als 22 kW bis 43 kW: 2.000 Euro
  • Schnellladen mit Wechselstrom von mehr als 43 kW oder Gleichstrom von ≥ 50 kW:10.000 Euro


Nähere Information und weitere Förderkriterien: 01/316 31-747, www.umweltfoerderung.at


Bundesförderung: Mobilitätsmanagement für Betriebe, Bauträger und Flottenbetreiber

Gefördert werden Mobilitätsmaßnahmen. Beispiele für förderungsfähige Maßnahmen bzw. Kosten sind:

  • Anschaffung und Umrüstung von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben
  • innerbetriebliche Tankanlagen
  • Elektrofahrzeuge, Elektrofahrräder
  • E-Ladestationen
  • Radwege, Radabstellanlagen in Kombination mit Radwegen
  • Einrichtung eines Radverleihs
  • Umstellung des Transportsystems vom LKW auf das Förderband
  • Transportrationalisierung
  • Mobilitätszentrale
  • Jobtickets, Schnuppertickets
  • Umsetzung eines Carsharing Modells, Sammeltaxi, Betrieb von z.B. Shuttle-Verkehr, Betriebsbusse
  • Verkehrs- und Mobilitätskonzepte
  • Ausbildungs- und Schulungsprogramme
  • Bewusstseinsbildende Maßnahmen

Neben den Investitionskosten und den Betriebskosten für 3 Jahre ab Umsetzungsbeginn, werden auch Planung und Montage als förderungsfähige Kosten anerkannt.

Nähere Information und weitere Förderkriterien: www.umweltfoerderung.at